PantaRei/Meraki

Jahrgang 2017-2020

PantaRei bedeutet „alles fließt“. Es ist ein philosophischer Begriff, der von Heraclitus geprägt. Seine Philosophie vertritt die Überzeugung, dass ein fortwährender und omnipräsenter Wandel das universelle Prinzip des Seins ist, wie der berühmte Ausspruch „Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen“ veranschaulicht. Dieser Gedanke wurde komplettiert von der Annahme der Einheit von Gegenteilen, die unsere Welt strukturieren. „Der Weg hinauf und hinab ist ein und derselbe“. Als Tänzer suchen wir stetig nach steter Entwicklung. Der Name PantaRei ist unser Leitmotiv, für uns als Gruppe eine wichtige Erinnerung daran, dass wir immer wachsen werden.

Meraki ist der griechische Begriff dafür, etwas mit großer Leidenschaft und Kreativität zu tun. Er beschreibt ein Handeln, das mit viel Energie, Eifer und aus tiefer Überzeugung geschieht – wenn man einen Teil von sich selbst gibt, um zu handeln. Was auch immer es sein mag – mit absoluter Hingabe und ungeteilter Aufmerksamkeit. Dabei spielt es keine Rolle, wie schwierig eine Aufgabe sich darstellt, sie wird mit Hingabe, Enthusiasmus und aller Liebe, mit Herz bewältigt. Meraki meint, mit Herz und Seele zu handeln… auch wenn es manchmal ein bisschen verrückt ist… und manchmal auch sehr schwer.

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STUDENTEN DIESES JAHRGANGS:

Ageliki Maridaki, Alán González Bravo, Annabelle Behrendt, Elvan Tekin, Eugênia Labuhn, Eva Dahlhausen, Felicia Als Klein, Francesca Maria Terzi, Girish Kumar Rachappa, Ingjerd Solheim, Katharina Blumenberg, Laura Ann Hinkelmann, Louise Schlünz, Luca Pellegrini, Moe Gotoda, Morgane Deas, Rose Marie Lindstrøm Andersen, Tirza Naomi Ben Zvi, Yashasvi Shrotriya

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